Er hört nicht mehr, kaut alles an, zieht an der Leine. Keine Panik: Ihr Hund ist nicht böse geworden, er ist in der Pubertät.

Über Nacht scheint der folgsame Welpe alles vergessen zu haben: Der Abruf klappt nicht mehr, Schuhe verschwinden, die Leine wird zum Kampf. Diese Phase ist normal, manchmal anstrengend, und sie geht viel besser vorbei, wenn man weiß, was zu tun ist.
5 Schlüssel für die Pubertät Ihres Hundes
Halten Sie Regeln einfach und beständig
Ihr Hund testet Grenzen: Geben Sie ihm klare Regeln, die für die ganze Familie gleich sind, jeden Tag. Beständigkeit beruhigt mehr als Strenge.
Geben Sie ihm etwas zum Kauen
Kauen ist ein Bedürfnis, kein Makel. Bieten Sie passende Kauartikel an und räumen Sie weg, was nicht angefasst werden soll: So lenken Sie den Drang, statt ihn zu bekämpfen.
Bauen Sie den Abruf spielerisch neu auf
Der Abruf entsteht in kleinen Schritten, mit Belohnungen, für die sich das Zurückkommen lohnt. Ein oft gelungener Abruf ist besser als einer, der zu früh verlangt wird, und eine Schleppleine gibt Ihnen die Zeit dazu.
Lasten Sie ihn aus, auch im Kopf
Spaziergänge, Schnüffeln, kleine Denkspiele: Ein geistig müder Junghund ist leichter zu handhaben als einer, der nur außer Atem ist.
Bleiben Sie positiv, auch an schweren Tagen
Schreien und Strafen zermürben die Beziehung, ohne die Ursache zu lösen. Belohnen Sie, was Sie wiedersehen möchten, und denken Sie daran: Es ist nur eine Phase.

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